Glaube – Liebe – Hoffnung waren Ende Januar das Thema beim Ü30 Gottesdienst in der St. Patroklikirche in Dortmund. Dabei war die Gottesdienstgemeinde aufgefordert, ihre Gedanken spontan auf eine der Aktionskarten dieser Kampagne zu schreiben:

  • Liebe: Vertrauen, Geborgenheit, Freude, Stolz, Gemeinsamkeit, Fürsorge
  • Hoffnung: nie verlieren. Im Moment größte Hoffnung: Frieden in der Welt
  • Glaube: tiefes Geborgensein, Sicherheit, Ruhe, Frieden, Zuversicht
  • Ohne Glaube, Hoffnung und Liebe kann kein Mensch menschlich leben. Das gilt nicht nur für Christen.
  • Haben wir eine Hoffnung, dass es mit unserer Welt weitergeht? Nur, wenn wir daran glauben, dass alles einen Sinn hat, in Gott und mit dem Glauben an ein Jenseits –oder vielleicht auch anders. Sonst gilt: nach uns die Sintflut.
  • Der Glaube an Gott lässt mich viele Dinge im Alltag einfacher ertragen, Ängste z. B. vor Krankheiten, vor Auseinandersetzungen, vor neuen Anforderungen im Beruf. Es tut gut, einen Gott zu haben, dem man sich in solcher Lebenslage anvertrauen kann.
  • In meinem Glauben an Gott fühle ich mich unendlich geborgen und gleichzeitig fordert er mich auf, in Gottes Sinn zu handeln.
  • Hoffnung ist der Motor, der mich antreibt. Oft ist sie für Außenstehende abwegig oder naiv. Ich lasse mich lieber von Mutmachern anstiften. Der Wahlspruch einer guten Freundin „Alles wird gut“ hat auch mich angesteckt.
  • Ich glaube, dass mir Gott die Kraft gegeben hat, die schweren Zeiten zu verarbeiten und mir wieder Kraft gegeben hat, in die Zukunft zu schauen. Das Leben ist doch so schön.
  • Ich hoffe, dass die Menschen friedlich miteinander umgehen und dass Friede bleibt.
  • Liebe: Verbunden sein, auch wenn man getrennt ist.
  • Hoffnung: Du bist bei mir alle Tage.
  • Glaube: Jesus Christus, gestern, heute und in Ewigkeit.
  • Dass Gott mich so gewollt hat, wie ich bin.
  • Hoffnung-ist das Sehnsucht? Ist das die Quelle für die Lust auf mehr?
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  • Gib uns Herr die Kraft gegen die Hoffnungslosigkeit zu lieben!
  • Liebe kann manchmal sehr schmerzhaft sein. Auch verzeihen und Toleranz sind Seiten der Liebe. Aber sie lohnt sich! Immer!
  • Ich hoffe, dass der neue amerikanische Präsident die Welt nicht in Unglück stürzt. Gott möge ihm und uns beistehen.
  • Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass die Welt wieder friedvoller und menschlicher wird.
  • Mein Glaube hilft mir in guten und schwierigen Zeiten.